Ich habe die Verwendung mit einem Beamer anhand dessen, den ich zu Hause habe verglichen und finde, dass das sehr gut funktioniert. Hier die Beleuchtung von hinten:

Und von vorne:

Mir gefällt es von hinten besser, da man dann selber keinen Schatten wirft beim Betrachten und die Farben intensiver wirken. Man bräuchte allerdings einen Rahmen, der das Latex als Leinwand dann im Raum hochhält und spannt. Insofern dasselbe, was man sonst auf die Wand hängen würde, aber mit Beinen.

Zusammennähen kann man die Latexstücke leider nicht wie geplant, da dann die Stellen ausreißen. Man könnte zwar mit Ösen arbeiten, aber die wären dann für das Bild störend. Es gibt entweder die Möglichkeit, das ganze in einem kleineren Format umzusetzen, also einen Beamer zu finden, der ein kleineres Format auf ein menschengroßes Hautstück projiziert, oder man versucht auf einer Ebenen mit Plastik ausgelegten Fläche das auf der Haut verteilen des Latex mit einem Pinsel nachzuempfinden und so einen größeren Fleck für die Projektion zu machen.

Die nächsten Schritte sind also auf einer freien Fläche in der Uni den Latexfleck aufzupinseln, einen Rahmen in der Größe aus Holz zu machen und dann unten Stehfüße dran. Die vier Servos werden dann außen am Rahmen befestigt und hängen mit Ösen am Latex um die Bewegung zu erzeugen. Zusätzlich mit einem Bewegungssensor zu arbeiten ist im Dunklen aber eher schwierig und vermutlich auch gar nicht unbedingt notwendig. Man könnte statt des Triggerns von außen auch eine inherente Komposition gestalten, dass sich die Servos also parallel zum Video verhalten, schneller und langsamer werden.

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